Besuch bei Eugenie Faust
Mir sind in den letzten Wochen ein wenig die Worte verloren gegangen, ich versuche es aber mal.
Eugenie geht es nicht gut. Trotzdem schafft sie es immer wieder, sich gesundheitlich zu stabilisieren. Es geht auf und ab, wie in kleinen Wellenbewegungen. Die Medikamente werden erhöht, dann gibt es Nebenwirkungen, dann gibt es wieder weniger Medikamente und/oder etwas gegen die Nebenwirkungen.
Eins ist aber konstant - Eugenies positives Interesse am Geschehen in meinem Leben, am Geschehen im Blog und am Geschehen in der Welt. Meine Besuche bei ihr bestehen immer aus ein paar Handreichungen, die ich für Eugenie erledigen kann, und in erster Linie aus einem ausführlichen Plausch. Wir haben auch im Hospiz die Normalität unseres Beisammenseins nicht aufgegeben. Die Themen der Normalität haben sich etwas verändert, in einem schleichenden Prozess - aber, wie gesagt, es ist Normalität.
Und gelacht wird auch. Ich mag es gar nicht wirklich erzählen, es ist etwas peinlich, aber warum nicht:
Bei meinem Besuch vor 14 Tagen bei Eugenie mussten die Krankenschwestern sich doch tatsächlich um meinen Kreislauf kümmern. Und das, weil Eugenie eine Spritze bekommen hat. Dabei hatte ich nicht einmal hingesehen! Ich weiß, peinlich. Seither werde ich mit einem verständnisvollen Lächeln in eine Ecke des Raumes verwiesen wenn es soweit ist - weit weg aus der Reichweite jeder Spritze.
Wer es bei Eugenie noch nicht gelesen hat: Ich soll alle ganz herzlich grüßen, besonders als Resonanz auf die letzten Kommentare bei ihr und anders in Auftrag gegebene Grüße.
Eugenie geht es nicht gut. Trotzdem schafft sie es immer wieder, sich gesundheitlich zu stabilisieren. Es geht auf und ab, wie in kleinen Wellenbewegungen. Die Medikamente werden erhöht, dann gibt es Nebenwirkungen, dann gibt es wieder weniger Medikamente und/oder etwas gegen die Nebenwirkungen.
Eins ist aber konstant - Eugenies positives Interesse am Geschehen in meinem Leben, am Geschehen im Blog und am Geschehen in der Welt. Meine Besuche bei ihr bestehen immer aus ein paar Handreichungen, die ich für Eugenie erledigen kann, und in erster Linie aus einem ausführlichen Plausch. Wir haben auch im Hospiz die Normalität unseres Beisammenseins nicht aufgegeben. Die Themen der Normalität haben sich etwas verändert, in einem schleichenden Prozess - aber, wie gesagt, es ist Normalität.
Und gelacht wird auch. Ich mag es gar nicht wirklich erzählen, es ist etwas peinlich, aber warum nicht:
Bei meinem Besuch vor 14 Tagen bei Eugenie mussten die Krankenschwestern sich doch tatsächlich um meinen Kreislauf kümmern. Und das, weil Eugenie eine Spritze bekommen hat. Dabei hatte ich nicht einmal hingesehen! Ich weiß, peinlich. Seither werde ich mit einem verständnisvollen Lächeln in eine Ecke des Raumes verwiesen wenn es soweit ist - weit weg aus der Reichweite jeder Spritze.
Wer es bei Eugenie noch nicht gelesen hat: Ich soll alle ganz herzlich grüßen, besonders als Resonanz auf die letzten Kommentare bei ihr und anders in Auftrag gegebene Grüße.
Britt M. - 11. Okt, 16:55
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